Road to EFX: Automatisieren oder verlieren? Wie Elektronikfertiger Schritt für Schritt automatisieren
Shownotes
Automatisierung ist längst mehr als eine Antwort auf den Fachkräftemangel. Doch wo beginnt sinnvolle Automatisierung – und wie weit kann sie gehen? Philipp Trabold und Markus Hirsch von SEHO sprechen über Kostendruck, Qualität, Prozessstabilität und die Potenziale automatisierter Prozesse.
Von kleinen Lösungen für Materialfluss und Handling bis zur vollautomatischen Fertigungslinie: Die beiden zeigen, wie Automatisierung schrittweise wachsen kann und worauf es bei Planung, Standardisierung, Software und Traceability ankommt. Dazu gibt es Einblicke aus der Praxis und Antworten auf die Frage, wie sich Automatisierung wirtschaftlich und zukunftsfähig umsetzen lässt.
Transkript anzeigen
00:00:00: Willkommen bei Inline,
00:00:02: dem Podcast der Fachzeitschrift EPP.
00:00:05: Hier sprechen
00:00:05: wir über
00:00:06: Trends,
00:00:06: Technologien
00:00:07: und Herausforderungen in
00:00:09: der Elektronikfertigung.
00:00:10: Von DIRT, Praxisnahe und auf den
00:00:13: Punkt tauchen Sie mit uns ein in die Welt moderner Produktionsprozesse von der ersten Idee
00:00:20: bis zur perfekten Baugruppe!
00:00:22: Inline
00:00:23: wissen
00:00:23: das weiterführt.
00:00:26: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des EPP-Podcasts in Lion Road IIFX.
00:00:32: In der heutigen Folge geht es um eines der größten Trendthemen der Elektronikfertigung, die Automatisierung.
00:00:38: Wir sprechen darüber warum Elektroniker automatisieren was eine solche Lösung bringen kann wo sie anfängt und wo sie aufhört.
00:00:46: Bei mir sind zwei Gesprächspartner die das Thema von zwei Seiten kennen.
00:00:49: Philipp Travult leidet bei SEHO die Business Unit Automatisierungstechnik und hat das Automatisierungsteam dort aufgebaut.
00:00:57: Markus Hirs ist Sales and Key Account Manager bei SEO, bringt das Wissen aus der Praxis mit.
00:01:03: Schön dass ihr zwei heute da seid!
00:01:06: Ja hallo grüß dich.
00:01:08: Hallo
00:01:08: Hi Bevor wir so richtig einsteigen eine kurze Runde zum Warmwerden um euch als Menschen besser kennenzulernen.
00:01:14: Wir starten mit der Quickfire-Fragerrunde.
00:01:17: Bitte einfach mit dem Antworten was einem zuerst einfällt Philipp im Urlaub lieber auf die Insel Rügen oder nach Gran Canaria
00:01:25: nach Rügen.
00:01:26: Weißt du ja momentan auch zu heiß ist oder hast du spezielle Liebenvorliebe für den Norden?
00:01:32: Nein, ich finde genau diese Gegend einfach sehr schön und es muss ja nicht immer warm sein oder so warm sein.
00:01:39: von dem her gerne auch mal ein bisschen windiger und trotzdem einen schönen Urlaub.
00:01:44: Perfekt!
00:01:45: Markus geht es für dich lieber in den Aktivurlaub.
00:01:50: Also wer mich kennt weiß, dass ich nicht der Sportlichste bin und würde dann lieber das Relaxen vorziehen.
00:01:57: Sehr gut!
00:01:58: Markus auch wieder an dich.
00:01:59: was ist die erste Frage, die ein Kunde beim Thema Automatisierung stellt?
00:02:09: Der erste Satz ist generell wir möchten unsere Produktion effizienter gestalten und gegebenenfalls auch die Durchlaufzeiten senken.
00:02:18: Generell suchen die Kunden nach Stabilität in der Qualität und wollen natürlich auch Kosten reduzieren.
00:02:24: Was ein anderes Thema ist, was gerne an mich herangetragen wird, ist dass der Kunde mich fragt welche Möglichkeiten es denn gibt um bestehende Linien zu automatisieren oder Kapazitäten zu erweitern?
00:02:38: Das heißt die Kunden wissen schon eigentlich kommen mit ganzen Straußern Anforderungen direkt auf dich zu.
00:02:43: das ist gar nicht so.
00:02:44: wir möchten eigentlich automatisierend wir wissen aber gar nicht wohin sondern wir möchten automatisiern weil...
00:02:50: Ne generell ist es so dass der Kunde schon Vorstellungen hat, Verstellung heute was er gerne möchte.
00:02:58: Letztendlich ergänzen wir die Fragen der Kunden mit unseren Antworten und mit unseren Möglichkeiten und so ergibt sich dann praktisch ja die Verbindung zu dem eingehenden Satz den sie gerade oder den du gerade angesprochen hattest.
00:03:12: Zum Beispiel fast mitten im Thema Philipp noch eine kurze quick freier Runde, das war es ein bisschen länger Der häufigste Irrtum über Automatisierung in einem Satz
00:03:22: Der häufigste Irrtum.
00:03:24: Ja, das alles von alleine wirklich passiert und dass es so gut wie nichts kostet?
00:03:32: Das klingt natürlich wirklich aus einem Bundvorstellungen.
00:03:35: Markus, jetzt hast du schon gesagt, wie du die Gespräche mit den meisten Beginn, also lass uns mal ins Thema direkt einsteigen.
00:03:42: jetzt dann was ist denn der erste Satz, wie Du die Automatisierungslösung von Seho so vorstellst?
00:03:50: oder wie gehst Du da in die Gesprächen?
00:03:52: Ja gut, erstes hat es generell, letztendlich erzählt er generell mal die Erfahrung.
00:03:59: Wichtig ist dass der Kunde merkt das er mit jemandem zu tun hat, der letztendliche Erfahrung hat ob das jetzt seitens des Vertriebs ist oder auch seitens dieses Unternehmens ist.
00:04:07: Die Firma SEO wird diesjahr fünfzig Jahre alt und in den Bereichen Lötzechnologie Automatisierung Händlinge und Transfersysteme natürlich sehr erfahren.
00:04:19: gehen wir dann meistens vertriebsseitig so ins Gespräch rein.
00:04:24: Und dann ist ein bisschen, da hört man Automatisierung den Hauptgrund.
00:04:27: was man oft hört ist der Fachkräftemangel.
00:04:30: es gibt einfach nicht mehr die richtigen Fachkräfte für die Portion.
00:04:33: Es ist auch deine Erfahrung Markus dass du sagst ja das ist doch beschäftigt viele da draußen?
00:04:40: Ja letztendlich würde ich nicht nur sagen dass es der Fachkäftemangel ist sondern letztendling auch der Kostendruck den der Kunde hat und auch spürt Wettbewerbssicht zu bleiben.
00:04:52: Der Fachkräftemangel an sich ist zwar die treibende Kraft, aber ich denke immer dass der Kostendruck verstärkt auftritt und hier auch die Notwendigkeit für eine Automatisierung letztendlich mit bestärkt.
00:05:06: Dann ist ja noch die weitere Stärke wirklich die Qualität, die eine automatisierte Anlage abliefert.
00:05:12: wie sind da deine Einschätzung?
00:05:13: Ist das auch draußen oder was heißt draußen bei den bei der Elektronik fertigern?
00:05:18: auch so einen Punkt.
00:05:19: Sie sagen, sie möchten auch gerne gleichbleibende Qualität erzeugen?
00:05:22: Das ist schon richtig.
00:05:23: ja also bin ich absolut bei dir.
00:05:26: Wichtiges ein Thema ist die Reproduzierbarkeit dann natürlich eine verbesserte Prozessüberwachung.
00:05:33: wir reden hier über Traceability also auch die Dienstleister da.
00:05:37: unsere Kunden müssen natürlich Rede und Antwort stehen wenn eine fehlerhafte Charge bei ihren Endkunden ankommt.
00:05:44: und letztendlich ist der Hauptgedanke weniger menschliche Fehlerraten mit einzubringen und ja, weniger Varianz dann letztendlich auch in Monumentargelöde- und Prüfprozessen letztendlichen da einbringen zu lassen.
00:06:03: Jetzt Philipp wenn wir jetzt schauen mal den Automationsprozess so bisschen zerlegen und im Material Schluss anschauen gibt es denn einen Punkt wo du sagen würdest?
00:06:11: Da kann man wirklich auch mit einem einzigen Schritt viel rausholen.
00:06:16: Also grundsätzlich holt man am meisten meiner Meinung nach bei den Weg- oder Händlingszeiten raus, die am Anfang also zum Start eines gewissen Prozesses oder zu beenden des Prozesses notwendig sind.
00:06:33: Die eigentliche Aufgabe an sich ist es oftmals gar nicht, die die Verschwendung hervorruft sondern wirklich wie komme ich dahin und nachdem wie beendet?
00:06:45: Also das ist meine Erfahrung.
00:06:47: Und jetzt natürlich, da sind wir genau... vielleicht die Überleitung zur nächsten Frage passt ja perfekt damit sich vorstellt man hat eine Anlage die wirklich sagen wir mal drei Stunden am Tag laufen soll.
00:06:57: was sind da die Herausforderungen?
00:06:58: Wo ist denn die Knackpunkte dass es überhaupt funktionieren kann?
00:07:02: also natürlich braucht man einfach vom Material her wenn man so ein Automatisieren braucht ein gutes Equipment.
00:07:10: aber zum anderen muss es halt einfach so sein damit man eine stabile Überwachung, also mittels zum Beispiel ordentlicher Sensorik braucht um einfach die Bedienungsfehler ausschließen zu können.
00:07:22: Weil oft sind es die Fehler, die mal passiert werden weil schnell gearbeitet wird.
00:07:27: meistens ist der Zeitdruck hinten dran um irgendwelche Zeiten zu erfüllen oder um einfach mehr Geld zu machen im Akkord und dann passieren häufig Fehler.
00:07:38: Diese muss sich ausblenden können und ihr Anlage muss einfach stabil weiterlaufen.
00:07:42: Also ich muss mit diesen Fehlern rechnen, muss sie ausblinden und muss gucken dass die Anlage trotz dieser Fehler oder ohne einen Eingreifen wieder einfach anläuft und weiterläuft.
00:07:52: Und dann ist es ein runde System was auch twenty four seven laufen kann und stabil laufen
00:07:58: können Stell ich mir so ein Betrieb vor, der natürlich dann auf so eine automatisierte Produktion mit Nachtschicht, mit mannenloser Nachtschichts umstellt.
00:08:06: Wie muss sich das denn in meiner Planung so richtig... wie komme ich da?
00:08:10: Kann ich dich einfach als Geisterschichten einplanen, dass kein Mitarbeiter von Ort aber den Ausschuss stimmt?
00:08:15: oder ist es so bisschen, musst du da aus Sicherheit irgendwie einbringen?
00:08:18: Natürlich!
00:08:19: Da haben wir ja eigentlich sehr viele Sicherheiten.
00:08:23: also zum einen mal die ganzen Prozesskontrollen bis hin zu den, zum Beispiel, Inspektionssystem-Testsystem.
00:08:30: Also man kann das schon in so einer Art Dark Factory... Das kann man sich schon vorstellen und es funktioniert ja auch schon in eigenen Tests,... dass die Anlage für sich alleine läuft.
00:08:42: Natürlich muss ich sie mit Material füttern aber das muss sehr weit aus nicht diese Anzahl von Mitarbeitern sein, die bis dato einfach mal da außen rum steht.
00:08:53: ist nicht komplett wegkriegen oder mal mannlos kriegen das Ganze, aber man kann mit Sicherheit das runter reduzieren und diese Leute natürlich für wichtigere Aufgaben einfach einsetzen.
00:09:06: Jetzt haben wir auch schon über Kosten gesprochen bei den Bauteilkosten.
00:09:10: Aber die Kosten der Automatisierung so ein bisschen in den Blick nehmen, den Schwenk rüber machen.
00:09:14: Philipp da heißt es bei CEO dann oft dass ihr gerne Planung und Auslegungen der Anlagen auf Standardbaugruppen zurückgreifen könnte, wenn möglich.
00:09:24: Wenn man es jetzt so ein bisschen in Erfahrung schaut, hast du ja schon mittlerweile echt viel wahrscheinlich auch schon gesehen?
00:09:29: Wie viele Prozent von so einer Anlage sind denn nachher wirklich Sondermaschinenbau und wieviel kann man dann wirklich auch Standardgruppen vielleicht zusammenstellen?
00:09:37: Also ich sage mal so wir haben für uns die optimale Baugruppengröße oder Tiefe uns heraus erörtert.
00:09:47: Da wird wir aus dieser oder aus diesen Standardbaugruppen eigentlich alles individuell herstellen können.
00:09:55: Das würde ich mal sagen, da liegen mir jetzt ungefähr bei einem Restbestand von vierzig Prozent was wirklich absolut Sonderanlage ist und die anderen sechzig Prozent sind quasi eine Bundesprodporie von Baugruppen, die ich einfach individuell zusammensetzen kann.
00:10:15: So ein bisschen darauf schaut, dass es dann wirklich einen Kostentreiber oder auch verfügbarkeit.
00:10:21: Was sagst du ist der wichtigere Punkt das man auf Standardkomponenten zurückgreifen kann?
00:10:26: Ist eigentlich beides.
00:10:27: also wenn wir jetzt mal so guckt durch die Standardisierung kann man schon an die zwanzig Prozent rausholen an Kosten also hauptsächlich jetzt mechanisch elektrik ist teilweise noch mehr Wo es darauf ankommt, setzt sich die richtige Technik ein oder wo kann ich optimieren.
00:10:48: Und letztendlich in der Zeit auch von der Beschaffung hätte ich mal gesagt kannst du dir um den Drittel der Zeit verringern weil einfach zum Beispiel auch Zulieferer vorarbeiten können.
00:11:00: sie können Sachen vorarbeiten und machen nur eine Fertigstellung das holt dann schon ein an Zeit raus.
00:11:08: Wir wollen ja unbedingt die Lagerkapazität nach oben treiben, was ja auch wieder unnötige Kosten sonst verursacht.
00:11:15: Das sind so Punkte, die muss ich im Gesamten einfach betrachten um auch wirklich zuverlässig und zukunftsfähig wettbewerbsfähig zu sein.
00:11:25: Ich habe im Vorsprung darüber gesprochen, dass man sich aber ein bisschen über die Größe, sondern Anlage sprechen sollte oder so ein Projekt.
00:11:31: wenn wir dann Philipp nochmal in deinen in deinem Rapport war oder dann Erfahrungen scharzt zurückblickt.
00:11:37: Was ist denn so die kleinste Lösung, wo du sagst?
00:11:40: Da fängt Automanisierung für mich an und was ist das Komplexeste, wo Du sagst, dass es jetzt wirklich das Ende der Veranstaltung ist?
00:11:47: Also ganz ehrlich, das Einfachste der Scala fängt an bei einem trivialen Materialwagen oder einem Einlaufband in irgendeine Maschine.
00:11:57: Das heißt dieses permanente Tragen von irgendeinem Gegenstand durch eine Halle wird ein schon mal vereinfacht, also auch für die Ergonomie für den Mitarbeiter.
00:12:09: Also das ist wirklich ganz unten an der Scala.
00:12:13: und sagen wir mal das obere Ende der Scalas sind einfach eine vollautomatische Fertigungslinie in der ich roteile reinfülle und fertig getestetes Modul herauskommt dass sich direkt verpacken kann.
00:12:26: In dieser Range bewegt sich eigentlich unser Tun
00:12:31: Was natürlich auch dem Zuhörer jetzt ein bisschen das Gefühl geben kann, man kann sich hier in Seehoch wirklich mit kleinen Schritten benden.
00:12:39: Richtig!
00:12:39: Genau.
00:12:40: also es ist permanent unser Credo eigentlich von klein nach groß.
00:12:44: ich kann was kleines Upgraden über die Jahre, über die Monate in der sich auch meine Fertigung weiterentwickelt.
00:12:55: Also das ist nicht nur immer der Mercedes-Benz, sondern ich kann halt einfach kleiner anfangen und kann sukzessive nach oben wachsen.
00:13:03: Und es ist uns auch wichtig dass wir da kompatibel sind.
00:13:07: Markus, dann lassen Sie mal den Schwenk in die Praxis ein bisschen an die Kundenanforderung zurückbringen.
00:13:12: Jetzt haben wir natürlich auch das Wort vielleicht Budgetplanungen oder Kosten beim Anwender so ein bisschen im Blick zu haben.
00:13:20: was wie oft ist da für dich Merkt man jetzt ist wirklich, jetzt geht es nicht mehr darum was optimal zustande ist sondern was das Budget des Kunden hergibt.
00:13:30: Gut letztendlich ist es ja so, dass zeigt die Erfahrung also bin ich seit vier und dreißig Jahren in der Branche aktiv, dass beides eine Entscheidung beeinflusst.
00:13:40: zum einen ist es die Technik, der technische Umfang aber hauptsächlich du hast richtig erkannt ist es Budget.
00:13:48: Letztendlich Du musst dem Kunden als Vertriebsmann zuhören, was braucht er letztendlich?
00:13:53: Natürlich sind da große Ideen.
00:13:56: Viele Projektleiter oder Projektbeteiligte die mit am Tisch sitzen, die tolle Ideen haben.
00:14:02: Letztendlich kostet aber Automatisierung Geld.
00:14:05: das ist ganz klar für uns es wichtig Wenn wir im Projekt ausarbeiten gemeinsam mit dem Kunden und die Betonung liegt auf Gemeinsam, das heißt, wir kommen nicht ins Haus und sagen, dass müsste nehmen.
00:14:14: Das ist der Standard bei SEO sondern Wir schauen wirklich, dass man basierend auf dem CO Standard letztendlich ein kostengünstiges und budgetorientiertes Projekt realisieren können.
00:14:27: Letztendlich arbeiten wir eng mit dem Kunden zusammen um wie gesagt den Budgetrahmen sinnvoll abdecken zu können auch keine Abstriche in der Funktionalität machen müssen.
00:14:41: Das ist so der Hintergrund.
00:14:42: Markus, jetzt sehe ich mir das ein bisschen naiv vor.
00:14:44: es gibt natürlich so viele Trends die Leute hier gegen Geister und autonome fahrerlose Transportsysteme.
00:14:49: haben wir sofort einen HGV's auch genannt?
00:14:51: wahrscheinlich.
00:14:52: wie ist das?
00:14:53: Deine Erfahrung wenn man merkt da ist jemand da der möchte unbedingt so ein fahrloses Transport System haben.
00:14:59: aber deine Experteneinsicht oder deine Sicht auf die Dinge sagt er ja Ich weiß jetzt nicht, ob das jetzt autonom sein muss.
00:15:06: Wie gehst du da mit solchen Fällen um?
00:15:09: Wie gehe ich damit um?
00:15:10: Ja letztendlich war es ja so vor zehn Jahren, kam das ganze Thema ja mal langsam auf und das war dann immer ein Prestige-Thema.
00:15:19: Da fährt so ein Transferloses oder ein FTS, ein Führerloses Transfersystem durch die Fertigung.
00:15:25: Das heißt wir Kunden ins Haus gekommen sind bei den Fertigern, dann sah das natürlich toll und schön aus.
00:15:32: Der Kosten-Nutzenfaktor stand dabei im Hintergrund.
00:15:36: Mittlerweile ist es so, sehen wir uns in der Verantwortung.
00:15:40: die Ideen sind da klar Die Laufwege der Philipp hat's eingehend schon angesprochen gehabt.
00:15:45: Die Automatisierung diente letztendlich dazu auch um Mitarbeiter effektiv einzusetzen.
00:15:51: Das heißt ein HGV macht natürlich Sinn wenn ich was von A nach B transportieren muss.
00:15:57: Allerdings muss ich hier den Kosten-Nutzenfaktor sehen.
00:16:00: Das heißt, auch die Risikoanalyse und der Platzbedarf ist ein wichtiges Thema.
00:16:09: Letztendlich wenn ich dreischichtig arbeite mal als Beispiel habe zwei Mitarbeiter, die den ganzen Tag fünfzig Meter hin und her laufen um irgendwelche Magazine von A nach B zu bringen amortisiert sich natürlich so ein führeloses Transfersystem ziemlich schnell.
00:16:26: Und man muss ganz ehrlich sagen, die Erfahrung zeigt dass das Thema auch immer mehr zunehmend und letztendlich auch die Kunden darauf zurückgreifen.
00:16:37: Das ist einfach so.
00:16:39: Jetzt machen wir einen kleinen Schwenk, jetzt haben wir viel über ein bisschen Standard gesprochen, über mechanische Automatisierung vielleicht aber die Software-Komponenten.
00:16:46: ist da eine echt nicht zu unterschätzen.
00:16:49: Woher kommt bei SEHO die Software tue oder die nötigen Software für die Automatisierung?
00:16:54: Oder wo bezieht ihr diese her?
00:16:56: Genau, ja also wir haben da zwei Stufen.
00:17:01: Also die eine ist ja die SPS-Ebene, die Softwareprogramme, die den eigentlichen Ablauf, die Schrittkeppen und die Maschinen eigentlich steuern.
00:17:10: Das ist quasi der erste Part.
00:17:14: Der ist hier in dem Fall CEO.
00:17:17: Das wird von meinem Team in der Software-Abteilung erstellt.
00:17:21: Hier gehen wir auch bewusst in zwei Richtungen, zum einen in die Codesys basierte Richtung und in die Siemens Richtung um einfach da uns breit aufzustellen.
00:17:33: und vielleicht wenn der Kunde schon irgendwas hat und wir sollen uns daran integrieren dann können wir da uns einfach besser drauf anpassen.
00:17:43: das ist eine Part.
00:17:47: Ja, als generell kaufen wir hier nichts zu weil mir einfach gemerkt haben es werden oft Sachen nachträglich verbessert vergrößert abgegradet und wenn ich jetzt jedes mal mehr Dienstleistungen hier zukaufen müsste also von diesen Projekten das wäre einfach nicht tragbar.
00:18:07: Und man muss natürlich auch das Know-how haben weil irgendwann Hier blinken ein Taster rot, warum ist das so?
00:18:15: Muss natürlich auch der Servus einfach Rede und Antwort stehen können.
00:18:19: Und sobald ich da nach außen irgendwie kommunizieren muss habe ich einfach Todzeiten die für Engmich Diskussionen hin und her anfallen und die wollen man nicht.
00:18:29: also das ist natürlich auch für den Kunden dann einfach besser.
00:18:33: Jetzt hast du vorhin schon das Wort Dracability angesprochen, was natürlich dann bei automatisierten Linien oder bei Elektronikfertigern sowieso immer wichtiger wird.
00:18:41: Wie weit lässt sich so eine Baugruppe denn zurück verfolgen?
00:18:46: Also ganz ehrlich, das kommt natürlich darauf an, was Du
00:18:54: hast!
00:18:58: Wenn man jetzt mal so eine Baugruppe an sich anschaut... Man hat hier in dem Fall von der Elektrotechnik eine Leiterplatte meinetwegen eine Spule, Kondensator und verschiedene kleine Bauteile.
00:19:11: So!
00:19:12: Uns persönlich ist es egal und stehen alle Wege offen wie tief wir runtergehen.
00:19:19: also letztendlich steht es und fällt es mit der Genauigkeit oder mit der Ausführung der Bauteilen vom Kunden.
00:19:25: Also wenn der kleinste Kondenserator in datamatrix code die irgendwas drauf hat kann ich diesen erfassen zusammen mit der baugruppe freiraden abspeichern sonstiges machen Und genauso sind es auch die Daten, wo reinkommen.
00:19:39: Wenn ich jetzt eine vorproduzierte Baugrube habe oder von einem Vorprozess und die ist gelabelt mit einem Code dann kann ich das herausfinden in der nächsten Nachgelagernanlage.
00:19:50: Hey darf ich das prozessieren?
00:19:52: Ja oder nein!
00:19:53: Also er steht und fällt eigentlich mit dem System beim Kunden was er zum einen an Bauteile hat und was er zu anderen selbst an einem MES-System hat.
00:20:02: Oder er sagt natürlich hey ich hab gar nix.
00:20:06: Können die mir sowas liefern?
00:20:08: Als diese Fälle gibt es einfach.
00:20:10: Markus, das klingt jetzt ja so richtig!
00:20:11: Ich habe gar nichts.
00:20:12: was könnt ihr liefern?
00:20:14: Das schreit ja schon nach der Ausarbeitung des Lastenhefts.
00:20:18: Wussten da für dich die kritischen Punkte?
00:20:20: wenn man beim Kunden sitzt und wirklich überlegt Was ist da?
00:20:23: Was sollte Dacher da sein oder was muss Nacher da sind?
00:20:27: Ja also ich hab ziemlich viele graue Haare.
00:20:29: Das hat auch viel mit Lasten Heft zu tun.
00:20:31: ganz klar Wie gesagt, kritische Punkte im Lastenheft oder woran scheitert ein Lasten heft bzw.
00:20:41: eine klare Projektspezifikation sind natürlich unklare und uneinheitliche Anforderungen letztendlich nicht definierte Rahmenbedingungen wie Schnittstellen.
00:20:54: Manche Leistungskennzahlen, die fehlen.
00:20:56: Das heißt hier hat man ganz schnell Schießen über das Ziel hinaus beziehungsweise letztendlich bleibt auch unter den Anforderungen weil man nicht genau weiß worauf muss denn die Anlage auslegen?
00:21:10: Großes Thema ist große Projektrunden bedeutet auch zu lange Abstimmungsrunde letztendliche also es kostet viel Zeit manchmal so Lastenheft zu generieren.
00:21:23: Verweise, Normen.
00:21:24: Das sind alle solche Themen wo es dann letztendlich zu Diskussionen kommt oder letztendig auch so ein.
00:21:29: Lastenheftern scheitert teilweise auch.
00:21:35: Wer ist da von Seehoh seid?
00:21:37: Wem bringt ihr alles mit an den Tisch?
00:21:39: Wenn du sagst das große Projekt runden
00:21:41: Gut, letztendlich sind es natürlich kundenseitig.
00:21:45: Wenn man in die Tiefe geht ist natürlich Produktionsleitung, Fertigungsleitung.
00:21:51: Es sind die IT-Spezialisten dabei.
00:21:54: Wir von SEO sind eigentlich gut ausgebildet.
00:21:58: also ich sage mal wir stehen im ständigen Austausch mit den Fahrabteilungen bei SEO dass wir eigentlich gut unterwegs sind als Vertriebsleute ziemlich gut die Punkte zu verstehen, die Details zu verstehen.
00:22:14: Letztendlich ist es so dass wir jederzeit die Möglichkeit haben natürlich auf die Fachabteilung zurückzugreifen das heißt es fährt jemand aus der IT mit.
00:22:21: Es fährt zum Beispiel der Philipp mal mit wenn es ein größeres Projekt ist Wenn es um Detail Abstimmung geht beziehungsweise um eine effektive und gute Lösungsfindung geht.
00:22:33: Also wie gesagt da stehen alle Gewähr bei Fuß Und wir sind ein tolles und starkes Team bei SEO.
00:22:40: Fachkollegen brauchen, dann sind sie auch jederzeit dabei beim Kunden.
00:22:44: Jetzt haben wir Philippes, du hast schon gesprochen es geht gar nicht immer zwingend um die Erstausarbeitung oder die Erstaufstellung der Automatisierungslösungen sondern wirklich um so modularen Baukasten der je nach Anforderungen oder Wachsenanforderungen bei dem Kunden auch erweitert werden kann.
00:23:00: Wie sieht denn sowas konkret aus wenn der Kunde jetzt nach zwei Jahren sagt so und jetzt müssen wir hier mehr aufstocken?
00:23:05: Oder jetzt brauche ich hier mehr Output?
00:23:08: Ja generell läuft es dann so, dass wir zusammen das mit dem Kunden erörtern was er denn genau benötigt in den nächsten Schritt.
00:23:15: Dann bekommt da eine Angewurzzeichnung mit einem Angebot dazu über die Erweiterung und dann könnte es eigentlich schon direkt losgehen.
00:23:23: also Problemen wie gesagt ist es nicht oder nie weil wir haben CEO intern Da ja alles unser Eigentum ist.
00:23:32: von dem Know-how Haben wir alle Daten da Von der einfachsten Ausführung bis zum größten System, wir haben alle Daten da.
00:23:43: Wir haben das selber konstruiert und dann muss man ganz klar sagen zero oder.
00:23:49: wir haben seit Zwei tausend zwei ein drei D CAD Programm so heute noch benutzen in dem Fall Solidworks Und haben ausnahmslos eigentlich unsere Systeme damals schon konstruieren.
00:24:03: Also wenn man das jetzt mal betrachtet, dass sind über zwanzig Jahre haben wir eine Rückverfolgbarkeit.
00:24:08: Haben die CAD-Daten da und können es selbst an alten Systemen jederzeit, wenn's natürlich noch verfügbar ist oder angepasst an den neuen Stand der Technik, dann kann man auf jeden Fall dann anpassen.
00:24:22: Gleiches gilt natürlich auch für Stromlaufpläne und sonstiges.
00:24:26: also das wurde schon die ganze Zeit immer dokumentiert.
00:24:30: darum machts es In Anfangs sein relativ einfach.
00:24:34: Wichtig ist natürlich, aber das ist bei allem so... Wenn man mal so ein altes System hat muss man sich es vorher mal anschauen.
00:24:42: Mal weil wir es nie oder wir haben auch viele Kunden die machen es.
00:24:46: aber wenn die ersten zehn Jahre rum sind in einem eigenen Regie irgendwelche umbauten.
00:24:50: Wenn das natürlich dokumentiert oder nicht rückwirkend dokumentiert ist, ist es ein bisschen problematisch.
00:24:55: Aber dafür haben ja auch noch einen ServiceInnen und Außendienst.
00:24:59: Die können uns da mit Rat und Tat
00:25:03: Markus, dann lass uns doch mal in die Praxis springen.
00:25:06: Hast du so ein Beispiel bei dir im Apparat wo es wirklich einen Kunde angefangen hat ganz klein und heute auf dem höchsten Level automatisiert ist?
00:25:16: Ja generell ist das so.
00:25:17: also wie gesagt ich bin ja schon seit vielen vielen Jahren unterwegs auf dem Markt und bin ja auch nicht gleich als Vertriebsmann auf die Welt gekommen.
00:25:25: Ich war selbst als Servicetechniker jahrelang unterwegs, ich habe Kunden betreut.
00:25:30: da hat der Vater mit seinem Sohn zu Hause in der Garage mit einer Tischwellenlötanlage Produkte gefertigt bleibt mir gut in Erinnerung und er mittlerweile hat das Familienunternehmen fast vierhundert Mitarbeiter Wo ich stolz darauf bin auch, dass ich von Anfang an dabei bin.
00:25:51: Die Kunden betreue.
00:25:52: es ist teilweise auch sind Freundschaften entstanden mittlerweile und wie gesagt also ja gibt Beispiele große Unternehmen die auch bekannt und weltweit global agieren die man mal mit acht hundert Mann betreut hat und mittlerweile zu einem der größten Dienstleister weltweit gehören, also das sind solche Themen.
00:26:15: Also wir sind wie gesagt für uns in alle Kunden gleich bei CEO ob der zwei Mitarbeiter hat oder fünf tausend für uns keine Rolle.
00:26:23: Wir sind für alle da und haben für jeden die passende Lösung und begleiten.
00:26:28: Das heißt begleite und beraten ist für dich auch so ein Gewächs dann wirklich mit den Projekten mit weil du lange auch schon im Einsatz bist.
00:26:36: Das tut auch wirklich dann wieder, wenn du jedes Mal mit neuen Ideen hinkommst und das auch gerne weiterentwickeln möchtest.
00:26:42: Richtig verstanden?
00:26:42: Das ist richtig genau!
00:26:44: Also meine Motivation ist ja zum einen tolle und innovative Projekte zu realisieren.
00:26:51: Wenn ich beim Kunden natürlich unterwegs bin, gehe ich nicht mit Schollklappen durch die Fertigung.
00:26:55: Man schaut links, man schaut rechts.
00:26:57: Man fällt irgendwo was auf.
00:26:58: Mensch da steht eine Dame, steckt da acht Stunden lang irgendwelche Baugruppen in irgendwelcher Lötrahmen.
00:27:06: Das motiviert mich dann auch natürlich die Produktionsleiter oder auch die Geschäftsführer teilweise anzusprechen und zu sagen, Mensch lass uns doch einfach mal über eine Automatisierung reden.
00:27:15: Über eine kleine Bestück- oder in Namezelle zu sprechen.
00:27:19: Das sind so die Themen.
00:27:20: und so kommt man weiter.
00:27:22: und wie gesagt wir haben ein tolles Team.
00:27:24: gerade mit Herrn Drabolt, Philipp.
00:27:25: zusammen sprudeln da tolle Ideen raus und das motiviert und somit entwickeln wir uns natürlich auch weiter.
00:27:33: Philipp, jetzt habe ich mir gerade so eine andere Frage noch eingefallen.
00:27:36: Du sagst das CEO bietet gern alles aus einer Hand an?
00:27:39: Also man ist dann wirklich der Ansprechpartner für den Kunden und hat es know-how bei CEO.
00:27:43: Man kennt sich außen im Projekt was entgegen wir da sind Einkäufer der da vielleicht irgendwelche Abhängigkeiten entdeckt und sagt eigentlich verandt das ist mehr fast so ähnlich.
00:27:53: Ja von Einkaufssicht Also ich denke, die technischen Vorteile werden überwiegen.
00:27:59: Aber auch von Einkaufssicht ist es ganz klar so... Ich habe als Einkäufer einen Ansprechpartner für X-Module.
00:28:08: Das heißt, ich muss mich nicht mit unterschiedlichen Lieferanten... Lass uns mal über Spitz rumärgern!
00:28:14: Ich kaufe ein Set Ersatzteile.
00:28:19: Auch wir bei SEO bauen natürlich gleiche Sensorik und so weiter in Maschinen, in Handlingssysteme ins sonstige Anlagen ein.
00:28:27: Das heißt ich muss mich nicht in unterschiedlichen Medias einfach zurechtfinden verschiedenste Preise
00:28:32: usw.,
00:28:33: also ich habe auch ein ganz anderes Pensum an Materiallager für Service- und Supportintern.
00:28:44: Der Ankauf direkt schickt auch nicht irgendwelche Mitarbeiter auf Schulungen die Geldkosten?
00:28:48: Das ist das Nächste.
00:28:50: So muss ich irgendwie fünf Anlagen schulen, bei uns machen wir das keine Ahnung.
00:28:54: in einer Woche Akademie-Schulung intern?
00:28:57: Dann ist es erledigt.
00:28:58: also... ...das muss da Einkäufer auch sehen.
00:29:05: Lass uns mal ins Thema Service springen!
00:29:07: So wirklich Philipps Landesbrorhin erleuchtet eine rote Lampe.
00:29:10: Jemand ruft bei Seeho an wie schnell ist so der Support vor Ort und wer kommt dann bei euch?
00:29:17: Der gute Support ist generell gewährleistet.
00:29:20: Was ich sehr schätze, ist unsere Serviceabteilung generell.
00:29:24: Es gibt Unternehmen die sind mit drei vier Mann unterwegs.
00:29:27: Wir haben da wirklich eine tolle Service Abteilungen Wo wir auch recht schnell agieren können.
00:29:32: das heißt letztendlich Ich sage mal wenn wir Meldung kriegen bis sechzehn Uhr am Nachmittag haben wir die Möglichkeit schon Am nächsten Frühjahr servicedechniker zu entsenden.
00:29:43: Wir sind soll zertifiziert, das heißt wir können jederzeit auch weltweit Ersatzteile versenden.
00:29:49: Wo wir die Möglichkeit haben?
00:29:50: Wir haben Telefonsupport.
00:29:52: Vierundzwanzig Sieben, wo jemand erreichbar ist.
00:29:57: Wird über der richtige Ansprechpartner am Ohr sein.
00:29:59: für uns ist aber wichtig dass die Probleme oder die technische Störung aufgenommen wird.
00:30:05: Dass der Kunde weiß.
00:30:06: okay ich wurde angehört es kümmelt sich jemand drum.
00:30:10: Also das ist immer wirklich stark.
00:30:12: Die erste Maschine verkauft der Vertrieb, die zweite Anlage läuft über den Service und nur wenn der Kunde mit dem Service zufrieden ist geht es auch weiter.
00:30:21: Aber wir haben ja so Tools eingerichtet wie vierundzwanzig Stunden Hotline.
00:30:26: also wir haben rund um die Uhr auch an Weihnachten oder Neujahr waren auch immer eine Hilfe hotline.
00:30:32: also da ist ein Mensch dran dem ich mein Problem sagen kann.
00:30:38: Natürlich hat er jetzt keinen Ersatzteil, was aus der Jacke zaubert aber oft ist es ja wirklich so dass man mit so einem Schritt schon mal erste Hilfe leisten kann damit die Produktion einfach weitergeht.
00:30:50: Gibt es dafür?
00:30:51: Klarer Vorteil, vielleicht noch ergänzend ist natürlich auch das wir die Möglichkeit haben remote auf die Anlagen zuzugreifen.
00:30:56: Das heißt, es ist nicht zwingend notwendig immer ein Service Techniker zu entzenden der dann auch nach der Gewährleistungszeit ja auch den Kunden Geld kostet.
00:31:04: hier schalten wir uns auf die anlage drauf und probieren dann über Feinwartungen letztendlich zu helfen wenn ein kleiner Sensor mal nachgestellt werden muss oder oder oder braucht sich keiner vier fünf stunden ins Auto sitzen und den kunde unnötig Geld kosten?
00:31:19: Sehr gut.
00:31:19: Jetzt haben wir natürlich in dem Titel Inline Road to EFX die EFX, die Messe im Stuttgart das Event in Stuttgard.
00:31:26: muss man es ja richtig sagen dass vom sechsten bis achten zum sechstem bis achtem Oktober auf der Messe Stuttgarde stattfindet?
00:31:34: Markus ich habe schon gehört von euch ihr nutzt das das die EFX Konzept hauptsächlich oder ihr nutzst vor allem die Möglichkeit zum Netzwerken.
00:31:43: wie darf mir das vorstellen?
00:31:44: und wenn mit welchen Themen?
00:31:45: kann Ich zu Seho auch der Fx kommen?
00:31:48: Ja gut, letztendlich sind wir themenmäßig für alles da.
00:31:52: Das heißt, ich kann über das Löten sprechen und wir können über Inspektionssysteme sprechen.
00:31:57: Wir können über Software-Tools sprechen.
00:32:01: We können über Technologiepartnerschaften sprechen ist auch ein wichtiges Thema.
00:32:11: mit Hochschulen ins Gespräch gehen, mit Universitäten wo zum Beispiel unser Dr.
00:32:16: Andreas Reinhardt sehr aktiv ist was Entwicklungsprojekte angeht.
00:32:20: Für mich ist wichtig ein Austausch mit Anwendern.
00:32:23: für mich ist es wichtig einen Austauschen mit Geschäftsführern dessen so die Personen die wir treffen wollen.
00:32:31: natürlich wäre es interessant auch den ein oder anderen Lied ausfüllen zu können und ja Einfach mal schauen, wie gesagt die SMT ich habe es jahrelang mitbekommen ist gestorben.
00:32:46: Ich hoffe sehr dass wir mit der EFX eine neue Plattform finden um hier wieder starten zu können.
00:32:54: und ja das ist so in der Grund.
00:32:57: Markus wenn man jetzt ganz ehrlich und offen spricht was sind deine Erwartungen an die EFX?
00:33:01: Und was müsst ihr aus seiner Sicht leisten damit dir beim nächsten Mal in zwei Jahren wieder dabei seid?
00:33:08: Ja gut das Ziel ist auf jeden Fall Ja, Referenzen und Partnerschaften aufzubauen.
00:33:15: Letztendlich sollte natürlich der eine oder andere Lied ich habe es gerade schon angesprochen rüber kommen.
00:33:23: die Versucherzahl ist für mich auch sehr wichtig.
00:33:26: also die Firma SEO beziehungsweise wir im Vertrieb besuchen ja auch viele kleinere Technologietage.
00:33:33: uns gibt nichts Schlimmeres wenn man sich irgendwo täglich oder taglang die Beine in Bauch steht.
00:33:38: Ich bin aber guter Dinge, dass das mit der EFX eine ganz tolle Nummer wird.
00:33:43: Wir sind alle gespannt.
00:33:44: also wir sitzen ja in Wertheim im Bermuda Trag der Löhtechnik und auch die Unternehmen, die mit uns zusammenarbeiten und auch den anderen Anbietern sind natürlich sehr gespannt was die EFX im Oktober letztendlich bringen wird.
00:33:58: Mit beinem Bauch stellen wird es bei der EFX, ehrlich gesagt net so viel.
00:34:01: ich habe mir das Programm reingeguckt.
00:34:03: Also ich glaube, da ist so viel geboten.
00:34:05: Da muss man allein schon programmseitig, glaube ich, haben einiges zu planen wenn man hin geht aber natürlich die Gespräche am Stand und die Fachthemen sind das Wichtigste.
00:34:15: Das ist klar.
00:34:17: Philipp Markus von meiner Seite herzlichen Dank, dass ihr dabei wart.
00:34:20: Schön, dass Ihr das Zeit genommen habt für unseren Podcast.
00:34:24: Es war auch wirklich sehr viel neues Thema.
00:34:26: Automatisierung mit Elektronikfertigung ist genauso wichtig wie es vielleicht als Trend so auch in der Branche aufgefasst wird.
00:34:34: Liebe Zuhörer, ich sage euch ihnen herzlichen Dank fürs zuhören dass ihr dabei wart und hoffe euch wieder bei der nächsten Podcast Folge der EPP begrüßen zu dürfen.
00:34:44: bis dahin alles Gute und Philipp Markus von euch natürlich noch ein herzliches Dankeschön fürs dabei sein.
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