Road to EFX: KI braucht Hardware – wie die SMT-Fertigung die KI-Revolution ermöglicht
Shownotes
KI-Rechenzentren wachsen rasant: Doch bevor ein GPU rechnet, muss er fehlerfrei auf einer Leiterplatte landen. Thomas Bliem, VP R&D bei ASMPT SMT Solutions, erklärt, warum High-Performance Electronics die SMT-Fertigung in neue Dimensionen treibt und für welche Anforderungen die neue SIPLACE V-Plattform konzipiert wurde.
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00:00:00: Willkommen bei Inline, dem Podcast der Fachzeitschrift
00:00:04: EPP.
00:00:05: Hier sprechen wir über Trends, Technologien und Herausforderungen in der Elektronikfertigung.
00:00:10: Von DIRT, Praxisner und auf den Punkt tauchen Sie mit uns ein in die Welt moderner Produktionsprozesse von der ersten Idee bis zur perfekten Baugruppe!
00:00:22: Inline
00:00:23: wissen
00:00:23: das weiterführt.
00:00:26: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des EPP Podcasts in Line Road to Ethics.
00:00:32: Wir sind zwar noch mitten im Sommer, Dennoch werden in vielen Unternehmen bereits die Termine für den Messeherbst wieder hervorgeholt.
00:00:39: In unserer heutigen Podcastfolge stellen wir Ihnen daher nicht nur die EFX als neues Branchen-Event für die Elektronikfertigung, sondern werfen auch einen Blick in die Forschungs- und Entwicklungsabteilung eines der wichtigen Unternehmen in dieser Branche um zu schauen welche Entwicklungsthemen aktuell heiß diskutiert werden.
00:00:56: Es ist mir eine große Freude, Ihnen auch unseren heutigen Podcast Gast vorzustellen zu dürfen.
00:01:01: Thomas Bleem ist Vice-President R&D bei ASMPT SMT Solutions und seit zwei Jahren auch der Entwicklungsleiter im Bereich SMT solutions.
00:01:10: an der Entwicklung Geschichte der Bestückungslösung der Marke C Plays ist er allerdings schon seit über zwanzig Jahren beteiligt.
00:01:16: Thomas herzlich willkommen hier beim EPP.
00:01:19: Inline Podcast Road to FX.
00:01:22: Frederick, danke dir.
00:01:23: Freu mich sehr für unser Gespräch und schaue schon gespannt auf deine Fragen.
00:01:28: Natürlich möchte ich mir auch noch vorstellen.
00:01:29: Mein Name ist Frederik Rindel.
00:01:30: Ich bin der Chefredakteur der Medienplattform EPP Der auch hinter dieser Podcast-Serie steckt.
00:01:38: Beim Podcast wollen wir auch den Menschen hinter der reinen Funktion natürlich so ein bisschen besser kennenlernen Und von daher würden wir uns ein paar private Dinge von dir interessieren.
00:01:48: dazu haben wir einfach unsere bekannte quick freier Fragerunde.
00:01:52: Das heißt, ich stelle dir ja schneller eine Frage und es würde dich dann bitten, einfach mit dem zu antworten was dir als erstes so einfällt.
00:02:00: So die erste Frage am Wochenende lieber Faulenzen oder aktiv die ihr Umgebung erkunden?
00:02:07: Ja Faulenz ist bei mir echt schwierig.
00:02:09: meine Kinder sagen immer zu mir Papa du kannst nicht chillen.
00:02:12: wenn ich mal aufm Sofa sitze da sind sie schon sehr besorgt Von dem her meistens dann eher Garten oder Biken, irgendwas oder Klettersteige.
00:02:21: Das ist das was mich da antreibt.
00:02:23: Das heißt du bist eigentlich immer so unterwegs und auf der Couch nie zu finden?
00:02:27: Ich bin sehr on-fire, das stimmt!
00:02:29: Die Frage zwei mit den weltweiten Entwicklungskollegen.
00:02:32: Lieben per Teams in Kontakt bleiben oder live vor Ort sich austauschen?
00:02:36: Ja, da braucht es eine gute Mischung.
00:02:38: ich glaube wir haben alle gelernt dass Teams wirklich ein gutes Medium ist wo man viel reißen kann Aber von Zeit zu Zeit macht es einfach auch die Nähe, um das Vertrauen und das gegenseitige Verständnis zwischen den Zeilen und zwischen den Tönen noch ein bisschen besser zu vertiefen.
00:02:51: Und da reise ich auch viel zu meinen Teams weltweit – und das macht mir mega Spaß!
00:02:56: Die sind auch immer happy wenn ich komme.
00:02:58: Was war denn deine letzte Reise?
00:02:59: Lass uns mal ein bisschen deinen Reisekalender reinschauen.
00:03:01: Wo war's letztens?
00:03:02: Meine letzte Reisse war eine größere.
00:03:04: Da war ich bei vielen Partnern und Kunden in China unterwegs.
00:03:08: Ich war nachher dann noch in Taiwan für ein paar Tage, war dann in Singapur.
00:03:13: Das war dann so eine Asian Rundreise.
00:03:16: Aber es ist mega spannend und wenn man sieht was da abgeht, bleibt man schon mit offenen Augen stehen.
00:03:22: Alles glaube ich das sind wirklich ein schöner rundum Blick.
00:03:26: Du darfst auch in den Reihenraum gehen beim Kunden von uns in Taiwan.
00:03:30: Und jetzt ist dann so ein Moment wo man sagt wow andere Welt.
00:03:35: Cool!
00:03:37: Dann letzte Frage aus unserer Quickfire-Runde Lieber Software oder doch Hardware Projekte vorantreiben?
00:03:43: Ja mittlerweile gibt es vor allem Solutions.
00:03:46: Das Software und Hardware allein getrennt, gibt selten bei uns.
00:03:50: ich habe Bräugte in beide Richtungen und mir macht die Kombination mega Spaß weil man einfach die beiden Landschaften voran bringen kann und der Mehrwert entsteht für den Kunden aus dem System und nicht aus einem Einzelnen.
00:04:01: Das
00:04:03: heißt das gehört für dich einfach fest zusammen und da geht's auch gar keine einfache Trennung
00:04:07: mehr oder?
00:04:08: Es gibt schon verschiedene Teams, aber auch diese Teams wachsen immer weiter zusammen und verstehen dass sie sich gegenseitig brauchen.
00:04:15: Da wir natürlich beim Recherchieren bevor man so ein Podcast reingeht, dann schaut man natürlich wer ist sein Gesprächspartner?
00:04:21: Wen trifft man da?
00:04:22: Da habe ich von dir den Satz gelesen.
00:04:24: Innovation is the heart of everything we do at ESMPT.
00:04:28: Und das stellt mir so bisschen die Frage.
00:04:29: Das sind jetzt spannende Auftrags als Entwicklungsleiter.
00:04:34: Dass Unternehmen immer innovativ bleiben muss Wie stellst du dir das sicher?
00:04:38: Oder wie ist man da unterwegs, dass Innovationen auch immer stattfinden können.
00:04:43: Ja, das ist schwierig weil man ja gleichzeitig so vielleicht ein Sicherheitsbedürfnis haben möchte oder entwickeln will.
00:04:50: Deswegen muss es also immer mutig sein Risiken gehen, Fehlerkultur zulassen und ich frage meinen Teams ganz oft die Frage was ist der aggressivste Ansatz um unser Ziel zu erreichen?
00:05:00: Und gerade wenn man diese diese Frage stellt dann ist man relativ oft in diesem Innovationsfahrt Ja, das könnte man schon machen.
00:05:07: Aber kann man sich das trauen?
00:05:08: Und wir tun es dann und wir gehen dann durch diese Wände durch.
00:05:11: Das macht mir Spaß zu sehen auch wenn die Wand dicke ist.
00:05:15: Wir kommen mit unserer Kraft und Energie durch.
00:05:19: Da ist wichtig eine gute Mischung aus Research und Development zu haben.
00:05:22: Also Development heißt nur umzusetzen was man schon weiß aber auch Research zuzulassen.
00:05:30: Du versuchst doch immer wirklich den Weg, den Aggressivsten oder den Wie hast du es genannt?
00:05:34: Aggressivsten Weg, nicht den besten Weg.
00:05:36: Ja
00:05:36: das ist schon ein Klima, dass man einfach sich klar ist was ist der sichere Weg?
00:05:40: aber das sichere weg ist meistens nicht der schnellste und auch nicht der effizienteste.
00:05:44: und deswegen das ist der aggressivste Weg.
00:05:46: und ja kommen durch diese Wand und die Teams trauen sich das zunehmend.
00:05:51: Das ist schon cool!
00:05:52: Und was bei uns auch wichtig ist natürlich um Innovationen nicht von vornherein unmöglich zu machen ist, dass wir offene Architekturen schaffen bei unseren Maschinen wo wir dann Energie- und Datenschnitzstellen zur Verfügung stellen, an vielen Stellen in der Maschine, wo wir später noch die Architektur weiterentwickeln können.
00:06:08: Das heißt, wir haben damit so für uns einen Baukasten geschaffen, der offen ist und der nicht automatisch sagt ja, da machen wir mal ein Schmand, jetzt haben wir eine Rucksackentwicklung von da weg.
00:06:17: Das ist ganz wichtig dabei.
00:06:22: Stell ich mir natürlich schon vor, dann sieht man die Maschinen, denkt sich ahah, da haben wir extra den Weg offen gelassen!
00:06:26: Ist das auch so bisschen was ein Reizt?
00:06:28: Oder ist es dann, was meine nächste Frage so ein bisschen anschließen möchte.
00:06:31: Ist das der Impuls?
00:06:32: Wenn man weiß in der Maschine da steckt noch Potenzial drin also das technologisch machbarere.
00:06:37: oder sind dann oft bei Entwicklungsgeschichten dann der Kunde wo er da steht?
00:06:40: wenn dass die Maschine machen könnte...
00:06:43: Es ist eine Mischung.
00:06:44: Wir haben jetzt gerade in einer neuen Maschine zum Beispiel eine Datenschnitzstelle installiert zu dem Stück Kopf und Hoch der die momentan zehn Gigabyte pro Sekunde tragen kann.
00:06:53: Das brauchen wir momentan nicht.
00:06:55: Aber wenn ich jetzt zurückschaue, was waren unsere Kameras vor zwanzig Jahren?
00:06:59: Dann haben wir da bei drei hundert Kilo Bit pro Sekunde.
00:07:02: Jetzt momentan sind wir bei knappen Gigabit pro Sekunden die wir konsumieren.
00:07:06: deswegen Faktor zehn mindestens.
00:07:08: sich offen zu halten nach vorne ist erst mal sehr weise weil einfach die ganzen Datenraten Gebildgrößen und so weiter massiv nach oben gehen.
00:07:15: um ein Beispiel zu nennen Das kann man heute nicht alles benutzen, aber trotzdem ist es erst mal sinnvoll um das zu tun.
00:07:21: Weil sonst bin ich permanent in der Neuentwicklung vom Gesamtsystem.
00:07:24: Da muss ich einfach schon einmal wirklich ein Engineering Buffer sozusagen vorsehen als Beispiel.
00:07:33: Aber natürlich kommt der Hauptteil unserer Impulse schon von Kunden.
00:07:37: Der Kunde fordert was und hat eine Idee.
00:07:39: Der weiß meistens nicht wie die Lösung aussieht, aber er kippt erstmal sein Problem.
00:07:43: bei uns ab fängt man natürlich an, gemeinsam kreativ zu sein und zu spinnen.
00:07:47: Und was kann man da auf die Beine stellen?
00:07:51: Dann kommt natürlich das Sachen raus für die C-Place-V-Bestückplattform, die ASMPT erstmals zur Prototonika vorgestellt hat.
00:07:58: Das ist sicherlich die Innovation im Bereich S&P Fertigung in der letzten Jahre bei ASMPTV.
00:08:04: Das hätte ich aus einem sehr interessanten Schritt gegangen.
00:08:07: in dem die neue Plattform eben auch mit den bestehenden Maschinen fiedern und dem ganzen ASMPT-Softwareportfolio kompatibel ist.
00:08:16: Schränkt solche Vorgaben, schränken das die Entwicklung eher ein oder ist es eigentlich eher Standard?
00:08:21: Dass man wirklich bedenken muss.
00:08:22: was hat der Kunde schon so bei sich stehen?
00:08:25: Ja gewisse Standards muss man natürlich einhalten weil sonst ist mir im kompletten Greenfield einen Greenfield Ansatz dann in Markt reinzutragen den der Kunte braucht.
00:08:36: Deswegen so ein bisschen.
00:08:36: Brownfield tut uns da gut, um ein paar Boundiconditions zu haben.
00:08:41: Trotzdem war die V des disruptivste seit Langem bei uns, wo man jetzt einfach mal ganz vieles neu denken konnte.
00:08:48: Wir haben einen kompletten Baukasten für uns entwickelt gekriegt aus dem wir dann auch noch mal marschieren bringen können.
00:08:53: Das ist ähnlich wie in der Automobilindustrie, VW, ID-Series die drei, ID vier, ID fünf und so weiter.
00:09:00: Da kann man dann die Revierte bringen aus dem Baukasten und das macht einen als Firma einfach unglaublich schnell dann.
00:09:06: Und damit steht man ein Stück weit auch schlanker da und muss nicht alles mehrfach umsetzen wenn wir was entwickeln wollen.
00:09:13: Das sind schon ganz tolle Entwicklungen.
00:09:16: Jetzt ist ja Baukasten wie du es genannt hast oder die Maschine aus diesem Baukasting Die haben wir gerade gesprochen, soll jetzt auch noch dreißig Prozent mehr Leistung bringen.
00:09:27: Steht wenn man die Produktkalologe mal so durchschaut?
00:09:29: Was ist denn für dich der Haupttreiber?
00:09:31: oder wo sind die Stellschrauben, wo ihr diese Leistungen immer hervorbringen könnt?
00:09:38: Das war ein Challenge weil wir konkurrieren ja letztlich mit unserem eigenen Portfolio und Disciples TX und Discilples Essex das sind auch schon brachiale Hammer Und wir haben jetzt überall nochmal nachgelegt.
00:09:50: Wir haben Bestückköpfe nochmal durchgängig optimiert Wir haben viel, viel steifere Konstruktionen hingekleckt.
00:09:55: Wo wir auch zwischen den einzelnen Positionieren, Positionierungen mit viel höheren Druckwerten also ist die Ableutung der Beschleunigung arbeiten kann wo man ganz scharf reingehen kann.
00:10:05: Die Verfahrwege sind noch mal kürzer.
00:10:07: in Summe beschleunigen wir jetzt mittlerweile statt dreiG mit sechsG-Beschleunigungen damit sie sich das vorstellen können.
00:10:13: Das Auge macht er nicht mehr mit.
00:10:15: de facto wenn man es sehen kann sage ich meistens die Anlage läuft langsamer als... Da stimmt was nicht.
00:10:23: Effizienter Antrieb braucht man natürlich, weil das Ganze muss ja auch energetisch irgendwie noch vertretbar sein oder abführbar sein dann auch und unterlagert eben diese High-Speed Datenkommunikation um das alles noch koordinieren zu können.
00:10:34: Wir setzen auf eine zentrale Rechnerarchitektur wie bei den neuen Autosystemen wo man sagt mit einem ganz zentralen Rechnerknoten BMW nennt es Hard of Joy würde ich bei uns glaube ich auch so bezeichnen wollen und es steuern die ganzen Endeffektoren usw.
00:10:51: Und das führt in Summe dann zu dieser Leistungssteigung, wo es wirklich um reale Leistung geht und nicht um Benchmark-Leistungen.
00:11:01: Wo sind da die Grenzen von aggressiver Entwicklungsideen?
00:11:06: Wo ist denn da die Grenzen gesetzt?
00:11:07: Ist es eher die Mechanik-Sex-G, finde ich jetzt mittlerweile?
00:11:11: Da muss man schon auf die Bauteile aufpassen, dass die einem nicht bei jedem Ruck vielleicht so schnell beschleunigt werden.
00:11:16: oder es dann die Software, wo wirklich die Daten mengen...
00:11:19: Ja, das ist beides.
00:11:21: Wir müssen ja zum Beispiel bei diesen Beschleudigungen darauf achten welche Energie tragen wir in den Boden bei den Kunden ein.
00:11:27: Deswegen haben wir mittlerweile Kundenböden die wir auch modellieren und komplett simulieren.
00:11:32: was passiert wenn mehrere von unseren Anlagen arbeiten und wie beeinflussen sich die Anlagen gegenseitig?
00:11:37: um mal ein Beispiel zu nennen es geht dann schon über die Maschine hinaus Und auch die Motortechnik die es da verbaut ist in diesen Anlagen drin.
00:11:44: die entwickeln wir mittlerweile selber weil sie diese Art von High Performance Motoren irgendwo von der Stange kaufen können.
00:11:51: Es gibt auch nicht Hersteller, die das sagen.
00:11:52: ja da gehen wir jetzt gemeinsam rein und gönnen uns das sondern da gehen wird ein selber rein und optimieren das auf einem Niveau dass sie es so nicht kriegen.
00:12:02: Wenn man mit dem Boden schon, das finde ich ein sehr spannender Ansatz.
00:12:05: Das denkt ja so bisschen wie wenn man die in diese CNC-Welt zurückblickt oder zurück in die CNC Welt blickt da, wo dann die Maschinen wirklich jetzt schon vergossen werden.
00:12:12: mit dem Boden ist es auch bald bei SMT Linien dass dieser richtiges Bett also richtig impft?
00:12:17: Nein
00:12:17: wir sind nicht.
00:12:19: Der steht schon auf dem Boden und die Böden sind zum Teil auch relativ glatt.
00:12:22: Und wenn Sie jetzt irgendwas mit Sechs G beschleunigen... Das sind zwei Portale in der Maschine drin.
00:12:35: Diese Reaktionskräfte müssen sie natürlich abstützen, das bewegt natürlich auch hier einen ganzen Ständer von einer Maschine.
00:12:41: Es heißt doch Sie können den Ständer gar nicht so steif bauen dass er komplett steht.
00:12:46: Deswegen müssen Sie ein bisschen diese Standardbewegung beobachten.
00:12:49: Da gibt es Beobachter-Systeme in der Regelungstechnik und dann diese Bewegungen stückweit auch in der Traektorie wieder rauszurechnen, lauter Sonnzeug.
00:12:57: Also ist schon sehr viel High-Tech vergraben oder High-End Engineering vergrabt mit so einer Anlage?
00:13:03: Ja,
00:13:03: dann kommen wir zu dem nächsten Punkt.
00:13:04: Das ist ja nicht nur dass die Maschine wahnsinnig schnell läuft sie läuft ja auch wahnsinnigt präzise also angegeben sind.
00:13:12: Also wenn man das jetzt überlegt, das heißt natürlich dass die Maschine bei über über siebenundneunzig Prozent der Fälle eine Fläche trifft.
00:13:19: Die kleiner ist als die Hälfte eines menschlichen Haares.
00:13:23: Also wenn wir es vorstellen, dann sind wir jetzt schwierig.
00:13:24: Ich sage ich sehe die Maschinen nicht mal also bewegt sich so schnell und dann trifft er auch noch immer im Punkt der fünfundzwanzig Mühgroße oder eine Fläche.
00:13:33: für welche Anwendungen brauche ich denn wirklich diese Genauigkeiten?
00:13:37: Ja wir sind ja dem High End-Bestückgeschäft Jetzt nicht ganz toller Kompromiss aus sehr, sehr vielen Applikationen die man damit abdecken kann.
00:13:49: Tatsächlich sind es neun-neinzig Komma sieben Prozent nicht fünfundneinzig Prozent bei dreißig.
00:13:53: also ist noch viel geöffter dass wir da reintreffen müssen.
00:13:57: Und gerade je kleiner die Baulimente werden, umso relevanter wird das Ganze.
00:14:01: Weil kleines Bauliment allein bringt mir nichts.
00:14:03: Das muss ich auch händeln können.
00:14:04: aber die Abstände zwischen den Baulamenten.
00:14:06: Wenn Sie dann sagen, der Abstand zwischen dem Baulement geht in Richtung Fünfzig, Sechzig-Siebzig Mikrometerabstand zwischen zwei Baulmenten, dann brauchen sie diese Genauigkeiten und sichern zu stellen dass sie nachher nicht irgendwelche Koalitionen loslötsbrücken usw.
00:14:18: dann hinkriegen Gerade die Smartphone-Generationen, die heute da sind oder auch irgendwelche Medical Devices, die ganz klein sind.
00:14:25: Hearing aids und lauter so.
00:14:27: solche Produkte brauchen diese Anforderungen.
00:14:29: Das ist dann wichtig.
00:14:31: Gleichzeitig haben wir aber auch Maschinen, die noch weitergehen.
00:14:33: Heute sind unsere Maschine spezifiziert bei zehn Mühe, drei Sigma.
00:14:37: Wir machen nicht Halt sondern wir arbeiten permanent dran, noch genauer zu werden.
00:14:43: Wir haben uns vorhin schon angesprochen, die Innovation.
00:14:47: Dass die Maschine nicht nur... Jetzt haben wir es schnell genau.
00:14:49: Sie sind auch noch wahnsinnig flexibel.
00:14:51: Das heißt kleine Chips, die wir schon angesprungen hatten bis zur großformatigen BGRs.
00:14:56: Wie muss ich das?
00:14:56: Wie kann ich da die Maschinen umgebaut und gerüstet werden, dass wirklich so ein Portfolio darstellbar ist?
00:15:01: oder gibt's den Kunden überhaupt der das hat?
00:15:04: Dass er von ganz klein bis ganz groß?
00:15:05: oder sind dann eher... Man entscheidet sich vorher was man möchte.
00:15:10: Ja, Kombination.
00:15:11: Also wenn es jetzt heute praktisch die ganz ganz großen, das passiert ja jetzt gerade in der AI-Welt wo es ganz riesengroße Baulimente gibt, ganz schwere Baulamente gibt In diesem Chipansicht ist natürlich relativ monolithisch dann sind diese ganz kleinen Baulmente aber auch wieder im Einsatz weil sie zur Herstellung dieses Chips verwendet werden.
00:15:31: Das sind aber typischerweise andere Produktionsstraßen die erstmal diesen Chip produzieren bei TSMC oder anderen Kunden, und die dann wieder praktisch in der Chipansich ist eine größere.
00:15:41: Dementsprechend ist die Anlage nicht genau die gleiche Anlage, sondern diese Anlagen lassen sich umrüsten.
00:15:47: Da gibt es verschiedene Bestückköpfe.
00:15:49: Idealerweise möglichst wenig bestimmte Bestückköpfe weil sie dadurch verlexibler werden wenn ein Bestück Kopf auch so ein bisschen breitbandig unterwegs ist.
00:15:57: Und damit sind die Anlagen konfigurierbar.
00:16:00: Das zeichnet das Ganze auch aus, dass wir sozusagen schon ein Stück weit eine sehr stark skalierbare Lösung erreichen.
00:16:08: Über das wie wir entwickeln.
00:16:12: Du hast vorhin schon angesprochen die Datentransferrate in der Maschine ist unglaublich hoch zukunftsfähig aufgestellt.
00:16:18: Daten spricht man schließlich auch davon oder hat man es öfter gehört sind das Gold des einundzwanzigsten Jahrhunderts.
00:16:23: wer die Daten in seiner Fertigung hat und damit umgehen kann ist einfach auch zukunftsfähiger aufgestellt.
00:16:29: Wie sind da die Disziples-V-Maschinen, wie sind sie da ausgestellt?
00:16:34: Wie zukunftspfähig darf man das
00:16:35: vorstellen?".
00:16:37: Ja ich habe zwar gesagt wir streamen eine unglaubliche Menge an Daten raus, auch für wenn erst mal intern sehr viele von diesen Daten haben auch die Streaming capability.
00:16:46: über Prozessdateninterfaces zum Beispiel oder Traceability Interfaces wo ein Kunde das alles mit schneiden kann Geht natürlich heute relativ viel davon dann in Datenbanken bei Kunden für spätere Analyse von Daten.
00:17:01: Aber immer mehr von dem ganzen Trend geht natürlich auf eine Real-Time Data Analytics senden, weil sie natürlich wenn Sie sagen oder wenn Du sagst jetzt produziere ich Zehntausend Boards um dann rauszufinden dass es da ein Problem gab.
00:17:12: das ist natürlich zu spät.
00:17:14: Jetzt muss jetzt in Echtzeit passieren und deswegen sind wir mit Works Optimization in Richtung unterwegs wo wir in real time permanent diesen Datenfluss analysieren, mit dem Edge Device das dann noch mal sitzt.
00:17:24: Also das ist nur eine eigene, wirst du immer nicht in die Cloud sondern wir haben ein kleines Edge Device dann in der Linie.
00:17:29: Das sammelt diese ganzen Daten und macht darauf passieren dann wirklich Echtzeitentscheidungen, dies dem Kunden momentan auch vorschlägt und sagt, das würde ich dir empfehlen kann aber dann praktisch vorwärts gehen dann auch automatisch eingreifen um die Linien nochmal effizienter zu steuern oder auszuparamitrieren.
00:17:48: Alles zu der vorhinste angesprochen, dass es natürlich auch KI-Chips gibt die dann auf Bords platziert werden müssen.
00:17:53: Dann lass uns das Thema mal ein bisschen erweitern oder in eine andere Richtung gehen.
00:17:57: was jetzt viel über die C-Place V gesprochen so als Lösung aber es geben wir mal den Blick öffnen für Kundenmärkte.
00:18:06: Die KI Rechenzentren sind für Elektroniker fertiger weltweit wirklich zum sehr interessanten Markt geworden.
00:18:13: welche Anforderungen stellen die High Performance Electronics?
00:18:16: vielleicht zusammenfassen kann, an die Fertigungen sich.
00:18:21: Und was unterscheidet dieses neue Segment von klassischen Produktionsaufträgen?
00:18:27: Ja das ist eine total neue Welt, die da jetzt gerade entstanden ist.
00:18:31: Das ist auch kein Mathieu-Market würde ich sagen, wo alles schon gesettelt ist und alle Spieler bekannt sind sondern es gibt sehr viele neue Spieler, auch sehr aggressive Spieler, die hier jetzt reinkommen.
00:18:41: Hochdynamisch, jetzt war ja gerade letzte Woche die Vorstellung von der Sauvera Rubin Architektur.
00:18:46: Von Bidya weiß nur ob du das mitgekriegt hast und Token nochmal ein Faktor zehn billiger wird.
00:18:52: Und das heißt sie haben auch alles in Frage gestellt in ihrer kompletten Architektor.
00:18:55: Das es erfordert ganz neue Prozessoren noch mal eine ganz andere Datenrate, die sprechen von eins Komma acht Terabyte pro Sekunde Datenschnitt stellen und damit dabei zu sein, dass öffnet einem schon viele Augen.
00:19:08: Leiterplatten zum Server kosten heute sechzigtausend Dollar.
00:19:11: Eine Leiter-Platte sind hundertneunzig lagige Leiter Platten mit Glaskernen und die Prozessoren, die wir da handeln, kostet einem Prozessor dreißigtausende Dollar
00:19:20: ca.,
00:19:20: dass man mal Gefühl gibt.
00:19:22: Dementsprechend geht es da absolut um höchste Prozesse und Produktüberwachung.
00:19:27: Wir müssen alles was wir da tun total im Griff haben.
00:19:30: Da gibt's Nullfehler Toleranz.
00:19:33: Wichtig ist, dass die Anlagen jetzt nicht nur diesen reinen Handlingprozess praktisch tun können.
00:19:37: Sondern es ist ein ganz stark vernetzter Analyse und Inspektionsbetrieb der da praktisch auch stattfindet.
00:19:46: Wir besetzen zum Beispiel wenn ich so ein großes Bauland mit bestücken will analysieren wir komplett die Leiterplatte auf Partikel auf Fussel usw.
00:19:54: Mit dem dreidimensionalen bildgebenden Verfahren dann werden so kleine Spacer gesetzt zur Abstandshalter damit das Baulander nicht in die Lotpaste einsinkt.
00:20:02: Dann werden die Spacerwete analysiert, dann wird das Baulament abgeholt.
00:20:06: Es wird dann dreidimensional mit einem Laser abgescannt und wird jeder Ball für Dreißigtausend bis Fünfzigtausende Balls, kann man sich vorstellen sind daran inspiziert auf Formen und Anwesenheit.
00:20:17: Die Kruplanarität wird vermessen und erst wenn das alles wirklich top funktioniert hat wird dieses Baulement irgendwann gesetzt.
00:20:23: Das ist dann total unspannkulier an sich weil es praktisch noch so ein kleiner Schritt ist.
00:20:27: aber der ganze drum herum das ist die Wertschöpfung die wir da betreiben Das geht permanent weiter.
00:20:35: Wenn man sagt, das Sätzen an sich ist dann wirklich keine Raketenwissenschaft mehr oder vor, was stattfindet, geht es eher so ein bisschen Qualitätssicherung Messinstrumente herstellen, aber wenn man sagt Es geht vielmehr um solche Sachen vorher klarzumachen?
00:20:54: Es ist definitiv davor der Prozess vorher.
00:20:56: Das ist eine ganz starke Messtechnik die da abläuft mittlerweile mit bildgebenden Systemen Laser, Dreidee alles was das Zeug hergibt.
00:21:06: Auch die Klassifizierung von der Verwölbung von den Baulamenten um sicherzustellen weil wenn es zu stark verwölbt ist wird's ja nachher nicht sauber aufliegen.
00:21:13: Das Bestücken an sich ist dann auch noch eine Wissenschaft für sich.
00:21:16: das will ich jetzt nicht drunter reden aber Wenn sie sich das anschauen oder wenn du dir das anschaust dann ist es halt doch irgendwie Ja hat er hat es da abgesetzt dass das natürlich alles verwolbt ist und dass das deswegen auf sehr viele Sachen ankommt Und auch die Drehwinkel, die da benötigt werden bei diesen großen Baulementen.
00:21:34: Da geht es schon noch um viel aber da kommen wir eher her.
00:21:37: Das andere ist praktisch das was uns ausmacht dass wir diese Prozesse und Produktüberwachung so stark über die Jahre vorangetrieben haben.
00:21:44: Und das können wir jetzt ausspielen.
00:21:46: Wie kommt man dann?
00:21:47: Wenn ich mir mal ein bisschen einen Sprung zurück und es hat mich doch... Dann ist natürlich sehr interessant weil du sagst, dass das eine völlig neue Player im Markt.
00:21:54: wie wird man denn eigentlich interessant für die Herste dass man sagt, man kommt vielleicht aus einer klassischeren Welt.
00:22:02: Aber wenn es genau für euch der richtige Ansprechpartner war, weil man in die Präzision beherrscht, weil diese Anlagentechnologie hat, wie kommt man da?
00:22:10: Bei denen so richtig ins Gespräch?
00:22:12: oder welche Punkte sind den Kunden denn wichtiger, dass man den Kunden ein bisschen ins Gesicht handelt?
00:22:22: Ja, das sind natürlich sehr große Player um das da geht und viele von denen kaufen ja klassisch gar nicht selber Bestückautomaten.
00:22:32: Aber für einen Google zum Beispiel, die entwickeln heute selbst ihre Server Architekturen, selbst ihre Produkte usw.
00:22:40: Und für ein Thema entstehen er neue Verbindungen gerade in unsere Industrie hinein Und das sind natürlich Connections, die nicht auf breit getramppelten Straßen schon gepflegt wurden über Jahren.
00:22:50: Sondern es entwickelt sich halt relativ vertockt, relativ schnell aber dann auch sehr disruptiv.
00:22:56: Dann hast du da vorhin schon angesprochen die Preise.
00:22:58: dreißigtausend Dollar vielleicht für den einzelnen KI-Chip?
00:23:02: Ihr braucht die Bauteile ja gar nicht mehr vorstelle in der Entwicklung hervorher um mal zu testen ob das überhaupt so funktioniert wie ich kann.
00:23:11: Bei den Sicherheits-, also bei den Geheimhaltungsstufen und natürlich bei den Preisen in Entwicklung, den Geschwindigkeiten kriegt ihr dann wirklich eigentlich die richtigen Bauteile für euch in der Entwicklung?
00:23:21: oder wie testet man sowas?
00:23:23: Ja.
00:23:24: Also da gibt es eine Mischung.
00:23:25: Die Kunden geben uns natürlich schon so ein bisschen Dummy sonst an.
00:23:28: Samples mit denen wir arbeiten können.
00:23:30: das gibt zumindest mein Gefühl für Gewichtformen optische, optische Erscheinungen
00:23:35: usw.,
00:23:35: da kann man viel machen.
00:23:37: Teilweise produzieren wir uns dann noch bessere eigene Samples auf den Basis der Datenblätter, die man kriegen.
00:23:43: Aber letzten Endes reist man sehr oft in die Region zum Kunden direkt und hat dort einen Send-off Kompetenz vor Ort oder geht dann direkt ins Labor beim Kunden um zu zeigen wie es dann geht.
00:23:53: Weil das höchstens mit dem Köfferchein praktisch mal kurz aus der Firma rausgetragen wird und was zu testen und dann wird er sofort wieder in die Firma rein geholt des Parlament.
00:24:02: Das ist schon sehr speziell.
00:24:05: Man muss sehr nah am Kunden dran sein und sehr gut vernetzt sein mit dem Kunden.
00:24:10: Das heißt auch für euch immer ein bisschen spannend, wie das Bauteil am Schluss dann wirklich aussieht?
00:24:15: Ja gerade zum Beispiel die Balls, die Lotkugeln auf so einem Bauelement.
00:24:20: Wie die optisch daherkommen, gibt es verschiedene Beschichtungstechnologien
00:24:25: usw.,
00:24:26: da ist natürlich immer was, was man nicht direkt vorher alles weiß.
00:24:30: Auch die Oberflächen beschaffen halt von gewissen Dingen.
00:24:32: Wir entwickeln ja auch viele Sauggreifer, um die Baulimente dann festzuhalten.
00:24:37: Da gibt es dann um sehr viele Details.
00:24:40: Die Baulinte sind ja deswegen so groß.
00:24:42: vielleicht kann ich das noch ergänzen?
00:24:43: Das ist nicht der Chip an sich.
00:24:46: Der Chip ist auch riesig geworden.
00:24:47: aber nicht nur die Chips werden groß und außenrum ist eine riesengroße Kühlstruktur.
00:24:51: Das ist ein elektromechanisches Bauliment mittlerweile.
00:24:55: diese Kühl-Strukturen sind riesig und deswegen wird das alles so schwer und so groß.
00:25:00: Und daran muss man sich natürlich ein Stück weit dann auch festsaugen und um das anhändeln zu können.
00:25:05: Groß hast du schon erwähnt, den Teuer haben wir schon gesprochen, groß was.
00:25:09: lass uns mal so einen Blick reinwerfen.
00:25:10: wie schwer sind denn die Bauteile wirklich?
00:25:12: Also was für Gewichte werden da gehandelt?
00:25:15: und was hat es mit dem Board wenn man das aufsetzt?
00:25:18: Da gab's natürlich eine Megaentwicklung.
00:25:20: Wir hatten vor vielen Jahren ein bisschen Kopf bei uns der Kont Da haben wir schon ein paar hundert Gramm heben und das Bauläumen war so groß wie eine Ritter Sport.
00:25:28: Kann sich keiner vorstellen, wer braucht denn ein paar Hundert Gramme an der Ritter-Sport?
00:25:31: Aber das hat irgendwann mal jemand bei uns im Produktmanagement so definiert als Corner Case!
00:25:37: Und tatsächlich sehen wir jetzt ganz weit schon über diesen Abmessungen hinaus.
00:25:41: Jetzt geht es praktisch, jetzt spricht man um Gewichte und Größen, die sind zu groß wegen dem kleinen Laptop zum Teil.
00:25:50: So groß kann man sich das vorstellen.
00:25:51: Also kleine Laptops natürlich, aber in solche Richtungen geht es von den Ausmaßen.
00:25:56: Und was macht das mit dem Board?
00:25:57: Man wirklich so Gewicht aufbringt oder wie kann man verhindern dass die Durchwiegung dann nicht so passiert, wie man es vorher vielleicht simuliert hat?
00:26:05: Ja, die Boards sind ja zum Teil doppelseitig und wir wurden hier auch schon durch Lötofen durchgeschickt, von denen haben die Board sehr starke eigene Anforderungen.
00:26:14: Die verwölben sich natürlich auch durch diese ganzen Prozesse, die da passieren Und das ist eine eigene Wissenschaft, wie so ein Boarddesign ist.
00:26:20: Für uns ist die Aufgabe im Board natürlich zu stabilisieren, dass es nicht nach unten durchhängt.
00:26:24: Die Boards sind sehr schwer.
00:26:25: Da spricht man von Gewichten um die zehn Kilo Plus.
00:26:30: Dementsprechend, es wird sich selten nach oben und wir können das gut von unten stabiliseren über unsere Lösungen Smart Pin Support usw.
00:26:39: Dann heißt der Podcast der natürlich Road to AFX, das heisst die AFX den neuen Broschen-Event für die Elektronikfertigung.
00:26:46: Wollen wir auch ein bisschen beleuchten?
00:26:47: ASMPT ist da mit dabei und ich finde immer so ein bisschen Messen haben für mich oder messen Broschenevents schon den Auftrag Oder ich gehe da gerne hin, muss man wieder drehen.
00:26:59: Ich gehe da gern hin wenn ich mich informieren möchte über Zukunftsthemen so ein bisschen im Allgemeinen auch wissen möchte was die Branche gerade bewegt wohin der Trend geht oder dass man vielleicht auch neben den eigentlichen Ausstellungsthämen auch mal wirklich für Zukunftstheben sprechen kann.
00:27:17: Vielleicht mal ob wie wichtig sind denn für dich Fachmessen?
00:27:20: und einfach frei gehst du da eigentlich gerne hin?
00:27:24: Ja man sagt immer man kann sich alle Informationen aus dem Internet beschaffen.
00:27:27: Ja, da hat natürlich schon ein Stück weit Wahrheit.
00:27:30: Man muss es aber dann auch tun und von dem erfinde ich fach.
00:27:33: man ist einfach ein ganz tolles Medium wo man sagt man schneidet sich den Tag raus kriegt sie dann sehr sehr geballt serviert Und gleichzeitig trifft man noch die Menschen die das ganze ausmachen und man findet dann viele Gespräche mit Themen die man überhaupt nicht erwartet hat.
00:27:48: Hintergrundinformationen seit Informationen Entscheidungen werden einem begründet.
00:27:52: Die finde ich im keinem Internet und von denen ist es natürlich total relevant dahin zu gehen immer ein bisschen mühsam mir die Zeit rauszustellen, aber man schafft es dann doch.
00:28:01: Und das was man dann mitbringt hat man vorher nicht erwartet.
00:28:04: Das ist glaube ich der Unterschied zum Thema zu einer Marktrecherche im Internet ein Stück weit.
00:28:09: Was da für dich steht?
00:28:10: Also du hast es im Vordergrund angesprochen, aber der Austausch wirklich mit den Menschen in der Branche oder dieses Fachwissen aufsaugen...
00:28:21: eher der Austausch tatsächlich.
00:28:22: Man nimmt natürlich auch was mit, man sieht mal eine Realisierung bei dem einen oder anderen.
00:28:25: wie die das gemacht haben versteht es vielleicht ein bisschen besser.
00:28:29: aber dann doch die Begründung Was tun die?
00:28:32: Was denken die?
00:28:33: Warum haben sie das gemacht?
00:28:35: Was treibt sich an?
00:28:37: Das ist schon etwas was man da ganz stark sieht.
00:28:39: und deswegen Das haben wir auch auf der Produktronika, wer da bei uns am Stand war.
00:28:43: Da war das ja ein riesen offener Stand.
00:28:45: Er war zu dreißig Prozent mit Produkten gefüllt und zu siebzig Prozent war dann eine freie Fläche wo man sich treffen konnte.
00:28:51: Wir haben sich Leute stundenlang aufgehalten und unterhalten und es war total auffällig wie wichtig eigentlich dieses Austauschen und dieses Teilen von Informationen und wie wichtig das war.
00:29:03: Das ist auch das, was ich glaube bei der EFX verstanden zu haben.
00:29:06: Dass es da hingehen soll dass noch mehr um diesen Austausch geht und das nicht wirklich.
00:29:11: Also ja wenn man ist jetzt die erstmalige Auflage aber es geht natürlich um den Dreiklang des Networking-Event und eben diese Produktpräsentationen.
00:29:21: also ich denke auch gerade dieses Konzept dass wir danach auch noch zusammenstehen können und das ist immer auch das Networking im Fokus.
00:29:28: Ich glaube das wird wirklich ein spannender Weg.
00:29:31: Also ich freue mich drauf, den man da sehen kann und dann mal gespannt auf wie das vielleicht auch die Messelandschaft ein bisschen vorwärts bringt.
00:29:38: Aber dann lass uns doch mal so einen kleinen Werbeblock noch einschieben was bringt den ASMPT zur EFX mit?
00:29:43: Die natürlich vom sechsten bis achten Oktober in Stuttgart stattfinden wird.
00:29:47: Was, was bringt ihr damit?
00:29:50: Das haben wir natürlich schon ein bisschen gespoilert.
00:29:51: Die V-Serie ist erst einmal ein Riesenwurf, die V-Seere trägt ja direkt noch weitere Früchte.
00:29:57: Auch davon wird man noch einige sehen.
00:29:58: dann auf der Messe Von diesen weiteren Schritten, was wir da gerade alles tun.
00:30:02: Da gibt es eine sehr große tolle Roadmap.
00:30:05: Gleichzeitig kann man noch Automatisierungslösungen im Bereich der Printer mit am Start, wo man auch dann glaube ich nochmal ein bisschen Augen öffnen sieht wie man dann durch diese vielen Schritte die es da gibt nochmal deutlich vorankommt um effizienter zu werden.
00:30:20: Wichtig ist aber auch das Thema Drucken von großen Leiterplatten bei i-Server aber auch andere Themen bringen wir nochmal auf neues Level mit dem Produkt dass wir auf der Messe zeigen würden Werden.
00:30:30: und ein Thema, was wir schon hatten ist das Thema mit der Works Optimization.
00:30:35: Wo es darum geht diese großen Daten in Echtzeit zu händeln mit Edge Devices Entscheidungen zu treffen und dann wirklich die Produkte in die Linien nochmal effizient direkt in real time praktisch zu optimieren und auszutackten.
00:30:48: Perfekt!
00:30:48: Ich sehe schon große Schritte und ja ich würde definitiv hingehen und ich selber werde auch hingehen.
00:30:54: Freue mich auf die vielen Kontakte.
00:30:56: dann
00:30:57: man kann nicht nur Eis im PC sein auch dich am Stand
00:31:00: direkt
00:31:01: auch mal fragen, was deine Abteilung sich dabei gedacht hat.
00:31:06: Ich bin der mit den leuchtenden Augen das ich über die Produkte freut und über die vielen Zuschauer.
00:31:12: Perfekt ist doch ein super Schlusswort!
00:31:14: Vielen Dank Thomas dass du Zeit hattest heute für uns hier für den Podcast.
00:31:17: Vielen Dank natürlich auch Ihnen als Zuhörer unseres Podcasts die Zeit genommen haben.
00:31:22: Ich werde natürlich auch bei der EFX da sein.
00:31:25: von daher denke ich sehen wir uns alle dort.
00:31:28: bis dahin wünsche Einen schönen Tag und alles
00:31:32: Gute.
00:31:33: Danke dir, Frederik!
00:31:33: Hat Spaß gemacht.
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